Archiv der Kategorie: Twitter

Indirect tweeting

The idea of using microblogs in political campaigns in Germany was inspired by Barack Obama’s virtual campaigning during the 2008 presidential elections in the USA. Thus, the first german elections where Twitter was used as a political tool were the electoral campaigns in Hessia in early 2009. During these elections, all mayor parties used Twitter for political outreach and social-democratic candidate Thorsten Schäfer-Gümbel (@tsghessen) made himself a brand by establishing the credibility of twittering himself. His authenticity was later damaged, when one of his campaigning advisers updated his own account and @tsghessen with the exact same tweet within a very short time.

This poses the question if politicians can delegate the use of mircoblogs, or tweet via ghostwriter and still be ‚authentic‘. Depending on the rank of twittering politicians, it might be near to impossible for some of them to regularly tweet themselves and thus, to maintain public interest over time. Given these presuppositions, delegating the use of Twitter or tweeting indirectly can be the obvious choice for public actors to make. One possible option to increase transparency would be, though, to indicate the origins of tweets by adding hints to updates by the staff. In doing so, the accounts in question would still be able to communicate with the public in the name of its owner, but in the same time, the public would be informed about the origin of tweets.

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Wie sich Zensursula ihr Grab schaufelte

Es ist ja schon interessant und spaßig in diesen Zeiten teil der Webcommunity zu sein. Man könnte auch toll sagen, was in seiner Doppeldeutigkeit eigentlich noch viel besser passt. Grund dieses Freudenausbruchs ist, wie könnte es auch anders sein, Ursula von der Leyen und die Blogberichterstattung all über all. Da gibt es Leute wie Kaliban und Tanith, die das ganze Unglück noch einmal umfangreich durchdeklinieren, Leute wie meinen Namensvetter vom Sockenblog, die schonmal schwarze Farbe auf Vorrat kaufen und solche, die sich in höhere Sphären steigern wie René von Nerdcore, der das Netz gleich ganz für unabhängig erklärt. Das absolut beste Zitat in diesem Kontext ist dabei – meiner Meinung nach- das folgende von Tanith:

Das Dilemma bei diesen antiquierten Ritualen des Politzirkus ist, das er sich aufführt wie ein schlechter Chef, alle reden auf ihn ein, man argumentiert und bietet bessere Lösungen an, aber es droht ja Gesichtsverlust oder gar die Bild […].“

Dass bei all der Erregung auch gelegentlich mal etwas fragwürdigere Positings wie dieses vom Freischwimmer entstehen, in dem eine Liste derjeniger die gestrig für die Webzensur gestimmt haben, gepostet wird, entstehen machts nicht besser, aber ist verständlich. Um Missverständnissen hier vorzubeugen: Ich bin nicht gegen die Liste, sie ist gut und notwendig, aber da ja bereits eine pdf-Variante gemacht war, hätte man das ganze auch schlicht onlinestellen können mit der Möglichkeit, dass jeder selbst entscheidet ob er sie sehen will. Mir bspw. sind die Namen schlicht zu egal, als dass ich da mehr machen würde als runterscrollen um zu schauen, ob danach noch Text kommt. Wie gesagt, verständlich, im Ansatz sehr richtig aber so leicht verunglückt…

Absolut klasse hingegen finde ich das Posting der Volksblogger vom WsdV, die sich offen und ehrlich bei Ursula von der Leyen bedanken für ihre Politisierung, die von Frau v. d. L. ausgelöst wurde. Man kann jedoch noch weiter gehen, viel weiter. Hätte es das Engangement der Politikertochter aus Niedersachsen nicht gegeben, wäre das Netz in den letzten Monaten bzw., wenn man die Aktionen gewisser Rollstuhlfahrer mitrechnet, Jahren nie derartig politisiert worden, wie dem der Fall ist. In der Folge hätte es die Piratenpartei deutscher Nation evtl. nie gegeben und die Parteienlandschaft würde weiter auf der Stelle treten. Klar, die Internetzensur ist jetzt da (zumindest bis das BVerfG was anderes sagt) und wie so oft haben die Unwissenden mal wieder gewonnen, aber ohne sie würde es den kommenden politischen Aktivismus und (da bin ich mir absolut sicher) den Aufstieg der Piratenpartei nie geben. Nie. Ohne einen Kampfbegriff wie #Zensursula, Lobbyisten wie Netzpolitik.org und die paar wenigen Leute in den Medien und Parteien (Tauss!), die uns gelegentlich mal zugehört haben, wären schon die bisherigen Erfolge nicht möglich gewesen. Wie stark können wir dann erst sein, wenn all die Tausende von uns, die sich bisher auf 1-Klick-Shopping und gelegentliches Textetippen verlegt haben, richtig loslegen? Ganz richtig, you don’t wanna know, liebe Politiker. You don’t wanna know! (denen, die es wissen wollen seien René’s Zahlenspiele enpfohlen).

In diesem Sinne möchte auch ich mich bei Bundesministerin von der Leyen herzlich bedanken. Danke, dass sie uns durch ihr Verhalten Möglichkeit und Anlass dazu gegeben haben Ihnen und Ihresgleichen das politische Grab zu schaufeln. „Together my Lord Sauron friends, we shall rule this middle-earth.“

Zensursula als Mutter der Revolution, wie ich diesen Gedanken doch liebe.

Achso ja, zur Unterhaltung – so die denn noch notwendig ist – noch ein Link zu Volker Pispers 2009er Variante von ‚Bis neulich‘ -wahre Worte wie immer.

SPD-Bashing, Zensursula und das Selbstbild des Webs

Eigentlich wollte ich hier ja einen wunderschönen SPD-Blogpost machen, wie ihn Jens Scholz und viele andere (eben <-da verlinkt) mit so großer Freude am Eklat geschrieben haben, aber irgendwie find ich das … langweilig/vorhersehbar/unreflektiert/whatever. Keine Frage, wir linkspolitischen Menschen fühlen uns da von der SPD teilweise zu recht verraten, aber ist das dann nicht eher vergleichbar mit dem Kind/Partner, dem mit Liebesentzug gedroht wird, als mit rationaler Überlegung?

Sammeln wir doch mal die Fakten zusammen: Frau von der Leyen hat sich einen PR-Coup ausgedacht (ob mit oder ohne Masterplan zur Unterwerfung der (Reichs-)Deutschen lass ich jetzt mal so stehen), der sich vor allem durch zwei Dinge auszeichnet, dem moralischen Totschlagargument und der Tatsache, dass seine realexistierenden Folgen breiten Bevölkerungsschichten genüsslich sonstwo vorbei gehen, sei es mangels Interesse oder Kapazität. Genau diesem Umstand war es dann auch geschuldet, dass, unbeeindruckt von der dramatischen Entrüstung der betroffenen Webgemeinde, die ‚große Politik‘ und die als veraltet bezeichneten ‚Holzmedien‘ (vgl. Don Dahlmann, er hat ja recht, aber die Ironie wird nicht jedem deutlich) etwas länger gebraucht haben zu reagieren, dann aber eine durchaus reflektierte, differenzierte Berichterstattung brachten. Spätestens ab da war es allen Interessierten klar, in welche Richtung der Hase eigentlich zu laufen hat, kaum einer sah aber, dass er an einem Grafikfehler hängen bleiben würde. Dass sich die SPD dann letzten Endes auch noch so verhalten hat, wie sie es in jüngster Vergangenheit leider viel zu oft tat (selten dämlich) passte da nur noch ins Bild.

Warum aber meine Verwirrtheit? Ganz einfach weil es nicht, oder nur bedingt, an der SPD liegt. Die Generationen, die das Web in der Mehrzahl bevölkern werden sich vermutlich zu 50+x % im linken politischen Spektrum verorten, egal ob Marx-Fans, Alternative, Sozis oder Sozialliberale, wir haben ein gewisses Bildungsniveau und sind weder technikfeindlich noch ewiggestrig. Merkt ihr was? Genau, wir sind -noch- eine kleine, geistig-gesellschaftliche, Elite (mir fällt gerade kein alternatives Wort als ‚Szene‘ ein, und das find ich noch schlimmer), die gesellschaftlich eine kaum wahrnehmbare Relvanz hat. Natürlich sind wir als Betroffene sauer und wütend und … hilflos… aber das ändert nichts daran, dass die Internetzensur für einen Großteil der Bevölkerung de facto herzlich irrelevant ist. Wir als Gruppe sind noch zu klein, als dass wir zu mehr fähig sind, als die (uns thematisch nicht soo weit entfernten) Medien zumindest teilweise zu mobilisieren. ‚Wenn Bränschelina nen neuet Kind adoptiert is ma det ejaaal, wat die da mitm Intanet machn.‘ Tut weh, ist aber so. Ganz abgesehen davon muss man Ursula durchaus Respekt dafür zollen ein Thema gefunden zu haben, bei dem gleichzeitig derart vielen Menschen in die realen (Mogis) oder digitalen (Rest) Weichteile getreten wird, das aber dennoch so bombensicher ist, dass derartiges ignoriert wird. In diesem Sinne: Chapeau! Und jetzt mal ganz ehrlich, wir haben mit der Wirtschaftskrise, dem Klimawandel, Überbevölkerung/Flüchtlingen, der Überfischung der Weltmeere ganz zu schweigen von all den außenpolitischen Problemen eine ziemlich starke Konkurrenz um die wichtigste und größte aktuelle Herausforderung (und wehe es sagt jetzt einer, dass nur die Zensur hausgemacht ist…)

Soviel dazu. Wenn sich dann aber ein Don Dahlmann auf Twitter darüber echauffiert, dass die SPD mal eben die 100.000+ Stimmen der ePetition zum Fenster rauswirft (DD: aber die #SPD hats ja) denk ich mir: Jap, die 0,x% der Wahlberechtigten hat vermutlich selbst die SPD noch (über). Selbst wenn am Ende nur 10 Mio. Leute wählen gehen, sind die davon Beeinträchtigten nicht ausreichend, als dass sie die Wahl über die Maßen beeinträchtigen können. Dass die SPD im Moment mal wieder in einer Krise steckt wissen wir alle, dass sie sich in den letzten Jahren in vielerlei Hinsicht ungünstig verhalten hat auch. Aber immerhin gibts dort immer zumindest ein paar Leute die es kapieren (im Gegensatz zur CDU, die für mich prinzipiell unwählbar ist, but that’s just me), im Moment Meister Tauss und (dem Anschein nach) TSGhessen. Dennoch kann ich zumindest für mich sagen, dass ich hinter einigem, dass die SPD in den letzten rund 10 Jahren (mit-)gemacht hat durchaus stehe, auch wenn die aktuelle Rückradlosigkeit arg bedenklich ist. Ich hatte hier schonmal darauf hingewiesen, dass vielleicht weniger die Politiker selber, sondern ihre Entourage/das System an ihrer fachlichen Dilettanz in Sachen Web schuld sind. Und kaufe ihnen (teilweise) ein gewisses Argument namens ‚Sachzwänge‘, die einen gelegentlich bei 66 statt 100% herauskommen lassen, ab. Dass sie ab und an nämlich tatsächlich etwas gutes wollen und versuchen, die Illusion brauche ich.

Was mich im Angesicht der wohl kommenden Internetzensur deutscher Nation etwas positiver stimmt, ist das verhalten des Bundesverfassungsgerichts (und niederrangiger Gerichte) beim Thema der Vorratsdatenspeicherung, wo zwar das abschließende Urteil noch aussteht, in den bisherigen einstweiligen Verfügungen aber durchaus im Sinne der Antragstellenden entschieden hat (zur Übersicht mag dieser Schrieb von Interesse sein: Umfang und Grenzen der Vorratsdatenspeicherung). Wie gesagt, das abschließende Urteil steht noch aus, aber die bisherigen Entscheidungen vom BVerfG aus dem letzten Jahr lassen mich durchaus für die anstehende Verfassungsbeschwerde gegen die Internetzensur hoffen. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Ob ich die SPD überhaupt wählen werde weis ich nicht, die Zweitstimme bekommen aber definitiv andere, soviel ist sicher.

Der Mensch als Information

In der digitalisierten Gesellschaft, in der Teile von uns schon leben und erst recht in der die da kommen wird, werden wir die Frage beantworten müssen, welche Ansätze eines arbeitenden Menschen auch in der Perspektive noch aktuell sein werden.

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Das bisherige Konzept eines Menschen, der morgens zwischen 7 und 9 Uhr das Haus verlässt und nach einem erfolgreichen 8-Stunden Arbeitstag zu Frau und Kind zurückkehrt ist offensichtlich überholt. Zum einen hat sich die Arbeitswirklichkeit vieler Menschen schon etwas länger von einer solchen Idealvorstellung verabschiedet, zum anderen sind aber auch nachgerade durch das Internet neue Beschäftigungsformen und Einnahmequellen entstanden, die teilweise nichts mehr mit dem genannten gemein haben. Selbst die Idee eines Arbeitstätigen als jemand, der morgens aus dem Haus geht und zu einem nicht näher bestimmbaren Zeitpunkt innerhalb der nächsten 24 Stunden sich dort wieder einfindet, wird in der mittelbaren und unmittelbaren Zukunft für einige Menschen als überholt sein. Wenn etwa Tim Pritlove und René Walter ausführen, dass sie mit ihren Web-Aktivitäten eben nicht nur „zwei Mark fünfzig“ verdienen, mögen sie zwar noch Ausnahmeerscheinungen sein, sind aber (insbesondere global) sicher nicht die einzigen, die nicht unerhebliche Einnahmen aus dem Web haben. Mögen derartige Arbeitsmodelle im Moment noch vorwiegend im Bereich IT, bzw. bei allem das mit dem Web an sich zu tun hat zu finden sein, wird sich dies in den kommenden Jahren auch auf andere Bereiche ausdehnen.

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Was an dieser Stelle weiterhilft ist die Idee des Menschen als Information. Reduziert man den Menschen auf Information, bzw. Informationen, findet eine Schwerpunktverlagerung vom Prozess des Arbeitens hin zum schlichten Output statt. Information im hier genannten Sinne ist alles, was für den jeweiligen (auch digitalen) Gegenüber von besonderer Relevanz ist. Dies bedeutet natürlich, dass mit jedem Fakt, den ich über eine Person erfahre und jede Bedeutung, die ich in sie hineinlese, eine Veränderung ihres Informationsgehalts von statten geht. Folglich wird jede Person für Andere einen völlig einzigartigen Gehalt an Informantion haben sobald ein gewisser Anonymitätsgrad unterschritten wurde. Gerade in Anbetracht des Web 2.0 mit Tools wie Twitter, Facebook etc. (Blogs sind in der schönen neuen Welt des Webs ja so ziemlich das, was für andere Generationen die Wochenzeitungen sind) und der notwendigen Neudefinition des Begriffs der Privatsphäre wird klar, dass eine wirkliche Trennung von Privatem und Öffentlichem im Netz nur noch begrenzt vorhanden ist. Konsequenz hieraus hieraus ist es, dass es jedem selbst überlassen ist zu entscheiden, welche Dinge er öffentlich zugänglich macht und somit eine Informationsverschiebung seiner selbst bei anderen auslöst.

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Neben diesen für Arbeitgeber vermeintlich unwesentlichen Gegebenheiten sind aber in der beschriebenen sich entwickelnden Arbeitswelt auch die guten alten Referenzen des Lebenslaufes weiterhin wichtig, da sie den bereits erwähnten, bisherigen Output der Menschen anzeigen. In dem Moment, wo der Arbeitgeber (zumindest potentiell) vom eigentlichen Arbeitsprozess nur noch sehr wenig mitbekommt, wird das bisher Erbrachte umso wichtiger, weil aus ihnen Annahmen über die zu erwartende, zukünftige Arbeit gemacht werden können, unabhänigig davon wie das Endergebnis zustande kam (was natürlich auch zu einer erhöhten Objektivität der Arbeitgeber führt, wenn der Arbeitsstil nur noch begrenzt nachvollziehbar ist). Da aber in der Netzwerkgesellschaft des Web 2.0 auch etwa das Betreiben eines erfolgreichen Twitteraccounts (dazu vielleicht später in einem anderen Blogpost) zum – geldwerten – Output gehören kann, sind die öffentlich zugänglichen Infos für die beschriebene Art von Arbeit, bzw. Arbeitsverhältnis eben gerade nicht unwichtig, sondern vielmehr ein wahrzunehmender Teil der Gesamtinformation, die ein Mensch für mögliche Arbeitgeber ist.

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Zusammengefasst lässt sich sagen, dass der Mensch in einer immer digitalen Gesellschaft nur noch Teil einer Gesamtinformation, unzureichend könnte man auch von einem digitalen Image/Ruf sprechen, die sowohl aus seinen persönlichen (online-) Aktivitäten (freizeitliches Engagement & professioneller Output), aber auch dem, was Andere in sie hinein interpretieren, besteht. Da sich mittel- und langfristig auch nicht web-zentrierte Unternehmen zwangsläufig den sozialen Medien zuwenden müssen, haben diese Aktivitäten auch eine gänzlich neue Dimension, wenn der Broterwerb ausschließlich , im oder durch das Internet bestritten wird.

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[die Äußerungen von René Walter und Tim Pritlove finden sich hier und hier]

Best of Twitter

So, ich habe den ersten originär-wordpressigen Post etwas länger vor mir hergeschoben, aber finally… Im Sinne eines ‚twitter destroyed my surf-verhalten‘ hab ich mir aus Jux eine Best-of-Twitter Liste angelegt, ist zwar ein armer Ersatz eines Tagebuches aber naja, the times they are a-changin’… zum Einstieg ein paar Einträge von Nathan Fillion (nebenbei: Castle sehen!) und TSG-Hessen samt der Gesamtschau von gestern…

NathanFillion:

  • I can’t remember the last time I had a second season of ANYTHING. I don’t know if I remember what to do. Step one: go to Canada. Relax.
  • Step two: See Star Trek a second time. Check.
  • Now I’m getting greedy. I want more followers. Like a cult. We’ll have an outfit that identfiies us, and everyone gets to be the Pope.

tsghessen

  • Zu Guttenberg ist echt ein industriepolitisches Irrlicht. Selten so sauer auf einen Politiker gewesen. Unverantwortliches Geschwaetz!

26.5.2009 – Unwetterwarnung all über all

  • Astro_Mike Getting re-adjusted to gravity, let go of a small bag of groceries and must have expected it to float, luckily no damage
  • tsghessen Ohne Fruehstueck, ohne Kaffee ins Auto. Das wird ein Tag…
  • tsghessenHerr wirf Hirn vom Himmel, nach der Zeitungslektuere muss man dran zweifeln, ob die Aufklaerung wirklich bei allen angekommen ist.
  • tsghessen Guten Morgen Frank, stehst Du im Stau?
  • tsghessen Zu Guttenberg schlaegt wieder zu. Der will offensichtlich Opel kaputt machen, ohne Ruecksicht auf Verluste. Wer stoppt den Typ! Kanzlerin?
  • saschalobo Tagestipp: Weniger twittern. Dafür besser.
  • tagesspiegel_deRT @mathiasrichel: Gewitter? Weltuntergang my ass! Ich kann Powerpoint.
  • danmintz Finished Kenneth Brannagh’s Henry V; great movie, strong cast; has anyone analyzed Henry’s St. Crispin Day speech to Mal’s in Serenity?
  • tsghessen Schon in Berlin, kein Mittagessen. Lebensqualitaet ausbaubar.
  • jensscholz Jetzt schneits. #köln

Merke gerade: bis ich mit dem Posten via WordPress so richtig grün bin dauerts wohl noch… irgendwie sehen die Sachen selten so aus, wie sie sollten… Tipps anyone?